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Outlook.txt / Outlook.hol

Neue Feiertage importieren in Outlook - Hier stelle ich die Datei Outlook.txt (in neuen Outlook-Versionen heißt die Datei Outlook.hol, hat aber das gleiche Format) zur Verfügung, die die Feiertage Deutschlands bis 2015 enthält: Die alte Datei «Outlook.hol» liegt im Verzeichnis «C:\Programme\Microsoft Office\Office xx» oder einem Unterordner (z.B. «1031»). Diese «Outlook.txt» / «Outlook.hol» unter einem anderen Namen sichern. Die neue Datei in dasselbe Verzeichnis kopieren. Nun können die Feiertage in Outlook importiert werden: Extras/ Optionen/ Einstellungen/ Kalenderoptionen/ Feiertage hinzufügen. Genaueres zur Installation, lesen Sie hier:  Installation


Die Datei wurde schon in diversen Computer-Zeitschriften veröffentlicht (unter anderem Chip 4/03, S. 227, PC Welt sowie die Schweizer Zeitschrift PCtipp) und findet sich immer noch auf zahlreichen Websites wieder. Die verschiedenen Feiertagsdateien wurden bis Oktober 2010 allein von   www.armin-hoepfl.de über 140.000x herunter geladen.

 Download: Outlook.hol für Deutschland 2011-2025 (12 KB), Datei vom 24.10.2010

Die Datei Deutschland mit Bundesländern (bis 2025) enthält neben einigen zusätzlichen Feiertagen auch die Kürzel für die Bundesländer (als Info in den Feiertagen), in denen der jeweilige Feiertag arbeitsfrei ist, sofern es sich um einen regionalen Feiertag handelt. Die ZIP-Datei enthält neben der Outlook.hol auch eine TXT-Datei, in denen die Bundesländer-Kürzel erklärt werden.
 Outlook.hol für Deutschland mit den Kürzeln der «feiernden Bundesländer» Version 1 (3 KB)


Neben der Feiertagsdatei für Deutschland gibt es auf dieser Website noch folgende Feiertage (bis zum Jahr 2025) zum Download: Wegen der großen Nachfrage habe ich mich entschieden, hier auch die österreichischen und Schweizer Feiertage für Outlook zum Download anzubieten. 

Die Schweizer Feiertage beinhalten auch einige Feiertage, die nur in einigen Kantonen gefeiert werden. Diese Feiertage finden sind mit 'kantonal' bezeichnet. 
 Outlook.hol für die Schweiz (ZIP, 2 KB)

Die Datei für Österreich enthält auch regionale Feiertage wie «Josef» oder «Rupert» mit den Kürzeln der feiernden Bundesländer.
  Outlook.hol für Österreich (ZIP, 2 KB)

Die Datei für die Slowakei enthält die gängigsten Feiertage der Slowakei.
  Outlook.hol für die Slowakei (ZIP, 1 KB)

Alle drei Dateien enthalten die Feiertage von 2016 bis 2025.

Tipps und Hinweise

Tipp 1 - Dummy-Text in Word schnell eingeben:
Wer kennt das nicht. Man will in Word schnell mal ein paar Formatierungen präsentieren oder ausprobieren, da muss ein Dummy-Text her. Schnell was aus dem Hut gezaubert? Nein, ein passendes Dokument ist natürlich auch nicht da. So endet der Versuch mit dem bekannten «eerer rifdfh ijkjklj jhhdf iuuuu rgezreerr» (sinnloses Tastengehämmere). Einfacher geht's mit folgendem Befehl: =rand(20,3) Die erste Zahl gibt die Anzahl der Absätze an, die zweite Zahl die Anzahl der Sätze pro Absatz. Nach Eingabe des Befehl und Druck auf die Return-Taste fügt Word automatisch den allseits bekannten Satz «Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern» (dieser Satz enthält übrigens alle Buchstaben von A-Z) in der gewählten Häufigkeit ein.

 

Tipp 2 - Internet-Sicherheitseinstellungen optimieren (wie in der Rubrik Windows/Regedit):

Die Internet-Sicherheitseinstellungen sind nicht nur für den Internet-Explorer von Belang, sondern auch für Outlook, wenn HTML-Code ausgeführt wird (was schon im Vorschaufenster passieren kann). Besonders unangenehm ist das, wenn man eine Spam-Mail erhält, die per JavaScript einen Dialer herunterlädt. Mit einem bisschen Pech landet eine neue (teure) DFÜ-Verbindung im DFÜ-Netzwerk und konfiguriert sich als Standard-Verbindung. So kann sich die Onlinerechnung leicht ver120fachen! 

Je nach Sicherheitseinstellungen kann man solche und ähnliche Vorfälle aber verhindern: Unter Extras/Internetoptionen/Sicherheit kann man diese Einstellungen durchführen. Eine saubere Konfiguration ist eine strikte Nutzung der verschiedenen Webzonen. 

Hier ein Vorschlag für eine Einstellung, die sich aus meiner Sicht bewährt hat: Bei Outlook stellt man im Menü Extras/ Optionen/ Registerkarte Sicherheit die Zone «Eingeschränkte Sites» ein. Im Internet Explorer gilt für alle Websites zunächst einmal die Zone «Internet». Hier sollte man unter «Stufe anpassen» in der Sektion ActiveX alle Unterpunkte «deaktivieren» bis auf sichere Scriptings, signierte ActiveX-Steuerelemente und ActiveX und Plugins ausführen (alle Eingabeaufforderung). In der Sektion Scripting sollten alle Unterpunkte auf «Eingabeaufforderung» stehen, in der Sektion Java sollte «Hohe Sicherheit» stehen. Das Ergebnis ist zunächst mal, dass man nun fast ständig gefragt wird, ob man ActiveX oder JavaScript ausführen will (normalerweise nein, nur wenn sich die Seite ohne nicht lädt, aktualisieren und dann ja). Bei Seiten, denen man nicht vertraut, sollte man NIE mit ja antworten. Die Einstellung, die die meisten Abfragen verursacht ist Scripting/Active Scripting. Zur Not kann man diese Option «aktivieren», allerdings auf Kosten der Sicherheit. Deaktivieren ginge hier auf Kosten der Funktionalität, davon sei dringend abzuraten.

Sowieso sind obige Einstellungen als Kompromiss anzusehen. Nun sind diese Einstellungen mit der Zeit ziemlich lästig und daher kommt der zweite Schritt: Oft besuchte Seiten, denen man vertraut, werden der Webzone «Vertrauenswürdige Sites» hinzugefügt. Unter Extras/Internetoptionen/Sicherheit und dort «Vertrauenswürdige Sites» klickt man die Schaltfläche «Sites» und deaktiviert «Für Sites dieser Zone...». Anschließend tippt man die Website ein, der man vertraut (oder man kopiert die URL vorher und fügt sie hier ein). Nach und nach fügt man alle Sites, die man öfter besucht dieser Zone hinzu. Die Sicherheitseinstellungen für diese Zone kann man auf «niedrig» oder «sehr niedrig» stellen. Folglich sollte man nur Seiten eintragen, die auch wirklich sicher sind. 

Das Ergebnis: nur noch die Seiten, die man sporadisch besucht und alle neu besuchten Seiten bringen Abfragen. Damit kann man locker leben - und ist relativ sicher. Ein schöner Nebeneffekt ist, das sich hinter den Scriptings, die abgefragt werden, oft Popup-Werbung verbirgt, die man auf diese Weise umgeht. Und: Gelangt man versehentlich auf Spam-Seiten, die ansonsten unkontrolliert weitere Seiten nachladen, so hat man mit diesen Einstellungen auch dieses Problem gelöst, denn das Nachladen läuft auch über JavaScript. 

Die Zone «Eingeschränkte Sites» ist für die Praxis unbrauchbar. Denn wenn man merkt, dass die Site als eingeschränkt zu bewerten ist, ist es meist schon zu spät.

Ein weiterer Schritt, der zu empfehlen ist, ist in den Internetoptionen auf der Registerkarte «Erweitert» in der Sektion «Sicherheit» folgende Einstellungen zu aktivieren: beide Überprüfungen auf zurückgezogene Zertifikate und «Warnen, falls Formulardaten umgelenkt werden». Bei allen übrigen Einstellungen sind die Voreinstellungen ok.

 

Tipp 3 - Umbruch bei Leerzeichen in Word verhindern

Manchmal passiert es, dass zwei aufeinander folgende Wörter nicht getrennt werden sollen. Dafür muss ein geschütztes Leerzeichen verwendet werden, um die Wörter «zusammenzuhalten». Um ein geschütztes Leerzeichen einzufügen, drücken Sie die Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[Leerzeichen]. Geschützte Leerzeichen werden wie ein Buchstabe interpretiert, so dass keine Trennung erfolgt. Ausnahme: Der Gedankenstrich vor einem Wort verbleibt trotzdem alleine in der oberen Zeile. 

 

Tipp 4 - Schnelle Formatierung (Fett- und Kursivschrift) von Text in Word

Das Formatieren eines Wortes oder einer Wortfolge mit Fett- oder Kursivschrift kann in Word auf einfache Weise erreicht werden: Für Fettschrift setzen Sie unmittelbar vor und unmittelbar hinter dem Wort, das *fett* geschrieben werden soll ein Sternchen (*). Das gleiche gilt für _Kursivschrift_ mit dem Zeichen «_».

 

Tipp 5 - Fehlermeldung beim Versuch, eine CSV-Datei in Access zu bearbeiten

Die Fehlermeldung «ISAM unterstützt das Aktualisieren von Daten in einer verknüpften Tabelle nicht» erscheint, sobald man versucht eine in Access geöffnete CSV-Datei zu bearbeiten. Grund hierfür ist, dass der genannte Treiber die CSV-Datei zwar als Verknüpfung verfügbar macht, dies jedoch nur im Lesemodus. 

Lösung: Importieren Sie die CSV-Datei statt sie nur zu öffnen. Dies tun Sie über das Menü «Datei/ Externe Daten/ Importieren» (statt Datei/Öffnen). Im sich nun öffnenden Fenster müssen Sie zunächst den Dateityp CSV... auswählen, dann können Sie die Datei importieren. 

Auf den ersten Blick passiert nun das gleiche wie beim Öffnen: der Textimport-Assistent (der bei Datei/Öffnen Verknüpfungs-Assistent heißt) erscheint. Hier müssen Sie «Trennzeichen getrennt» und im Folgefenster «Semikolon» wählen. Ich empfehle dringend, soweit möglich, alle Felder in Textfelder umzuwandeln - so vermeiden Sie Importfehler. Anschließend liegt die CSV-Datei im Access-Format vor und kann ohne Einschränkung bearbeitet werden.

 

Tipp 6 - Umwandlung DOC in RTF

Das RTF-Format ist ein geeignetes Format, um Word-Dokumente in ein auf vielen PCs lesbares Format umzuwandeln. Allein die Tatsache, dass neue Word-Dokumente nicht mit älteren Word-Versionen geöffnet werden können, macht es erforderlich, nach Alternativen zu suchen. Doch das RTF-Format hat auch andere Vorteile: So wird ein großer Teil von ungewollt gespeicherten Informationen, die man in Word-Dokumenten (DOC) findet, eliminiert. In DOC-Dateien, die mit einem Texteditor betrachtet werden, finden sich viele Informationen, wie Speicherpfade, Netzwerk- und Servernamen. Ungeeignet ist das RTF-Format jedoch für Dokumente mit vielen Grafiken, da das Format für Grafiken keine Kompression enthält. So können DOC-Dateien mit 350 KB umgewandelt schon mal 10 MB groß werden.

 

Tipp 7 - Navigieren in Word (Textposition merken)

Wer in Word öfter Dokumentation schreibt, wird es vielleicht kennen: Man muss schnell mal an einer anderen Stelle des Dokuments etwas nachschlagen und eventuell auch ändern. Anschließend möchte man zurück zu der Stelle, von der man kommt. Aber die war 50 Seiten weiter hinten. Jetzt beginnt das nervige Gescrolle am Rollbalken. Dabei geht es viel einfacher: Um diese Position wieder zu finden genügt es, die Tastenkombination [Umschalt]+[F5] zu drücken. Word merkt sich die letzten drei Stellen, an denen Text eingegeben oder bearbeitet wurde.

 

Tipp 8 - PowerPoint-Präsentationen automatisch starten

Ein einfacher Trick ist das automatische Starten einer PowerPoint-Bildschirmpräsentation. Dazu benennen Sie einfach die Datei-Endung «.ppt» in «.pps» (Pack & Go-Format) um. Wenn Sie nun auf die Datei doppelklicken, startet die Präsentation von alleine. Das heißt, sie müssen die Bildschirmpräsentation nicht aus dem Menü starten. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie die Anzeigezeiten der einzelnen Folien eingetragen haben. Ansonsten müssen Sie die Maus benutzen, um die nächste Folie anzuzeigen. Anzeigezeiten pflegen Sie im Menü Bildschirmpräsentation/ Folienübergang. Im sich nun öffnenden Fenster tragen Sie links unten unter «Automatisch nach» die Sekundenzahl ein, die die Folie angezeigt werden soll. Soll nun die Präsentation auch noch nach dem Windowsstart direkt gestartet werden, so kopieren Sie die PPS-Datei in den Autostartordner des Startmenüs.

 

Tipp 9 - Word: Formatvorlage lässt sich nicht zuordnen

In einem Absatz kann keine Formatvorlage zugeordnet werden. Egal, welche Formatvorlage verwendet wird, die Formatierung bleibt immer gleich. - Dieses Problem kann auftreten, wenn unmittelbar auf den Absatz eine «Seitenwechsel»-Marke folgt (oder unmittelbar vor dem Absatz), ohne dass eine Absatz-Marke dazwischen steht. Fügen Sie vor dem Seitenwechsel eine Absatzmarke ein, um das Problem zu beheben.